Tierversicherung

Tierversicherung – Kranken­ver­si­che­rung für Tiere

Tierversicherung – die Tierhalterhaftpflichtversicherung ist ohne Zweifel die wichtigere Police. Jedoch kann eine einfache Behandlung beim Tierarzt leicht 150 bis 200 Euro kosten. Wenn innere Verletzungen vermutet werden, kommen mit Röntgen- und Ultraschalluntersuchung schnell 1000 Euro zusammen. Eine OP kann bei einem komplizierten Bruch ca. 2000 Euro kosten. Schützen Sie sich mit einer guten Tierversicherung / Tierkranken­ver­si­che­rung zu günstigen Beiträgen. Die beste für Hunde und Katzen können Sie sich ansehen, wenn Sie den orangen Button anklicken.

Tierversicherung im Test

FINANZTEST prüfte in der Ausgabe 02/2016 27 Tarife von 6 Versicherern. Die Hannoversche AGILA punktete mit den höchsten Erstattungsätzen – und unbegrenzter Leistung bei Operationen für Hunde und Katzen. Uelzener ist der sichere Tipp für Pferde. Noch wichtiger als die Tierkranken­ver­si­che­rung ist die Hundehaftpflichtversicherung. Katzen sind im Rahmen der Privathaftpflichtversicherung mitversichert.

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Tier-OP-Versicherung

Haustiere können schwer erkranken; teilweise so schwer, dass eine Operation notwendig wird. Gerade Tumor- und Skeletterkrankungen nehmen stark zu. Weiterhin stark verbreitet sind Bänderrisse bei Hunden oder Pferden. Nun sind vor allem für Hunde, Katzen und Pferde sogenannte Tier-OP-Versicherungen erhältlich. Diese übernehmen die Kosten, wenn eine Operation nötig sein sollte. Der Eingriff bei einem Kreuzbandriss des Hundes kann schließlich leicht 1000 Euro kosten; Operationen an Pferden sind oft noch teurer. So entstehen Kosten, die von einer normalen Tierkranken­ver­si­che­rung nicht getragen werden.

Nicht nur die OP-Kosten

Die Versicherung übernimmt nicht nur die OP-Kosten, sondern auch die Kosten, die bei der klinischen Vor- und Nachsorge anfallen. Einige Versicherer decken sogar die Kosten für einen postoperativen Aufenthalt in der Klinik komplett mit ab. Dies kann vor allem bei komplizierten Eingriffen nochmal zu immensen Kosten führen.

Beitragshöhe

Die Höhe der zu zahlenden Beiträge hängt unter anderem vom Tier selbst ab – Rasse, Alter und welche Art sind die entscheidenden Faktoren. Manche Versicherer bieten auch eine Selbstbeteiligung an, die entweder einem festgelegtem Wert oder einem bestimmten Prozentsatzes der Kosten entspricht. Da Pferde den höchsten Eigenwert haben und bei ihnen die größten Operationen anfallen, sind dort auch höhere Beiträge fällig als bei Hund oder Katze.

Fast alle Versicherungen erlauben eine freie Arztwahl. Da meist eine Wartezeit für die Versicherungen besteht, sollte sich der Halter frühzeitig um einen Versicherungsschutz bemühen.