Unfallversicherung

Die Unfallversicherung versichert gegen die Folgen eines Unfalls. Die Wahrscheinlichkeit durch einen Unfall schwerbehindert zu werden, liegt statistisch zwar bei „nur“ 2%, ist man jedoch persönlich betroffen, hilft ein umfassende Unfallschutz, finanzielle Probleme zu vermeiden – Besonders wenn keine Berufsunfähigkeitsversicherung besteht! Damit ausreichend Geld zur Verfügung steht, müssen Sie hoch genug versichert sein. Schützen Sie sich mit einer sehr guten privaten Unfallversicherung zu günstigen Beiträgen.

Leistungen der Unfallversicherung

Die Unfallversicherung ist ein privater Zusatzschutz, der bei bleibenden Schäden resultierend aus einem Unfall greift. Unfallverletzungen ohne langfristige Folgeschäden werden von der Unfallversicherung nicht abgedeckt. Die private Unfallversicherung zahlt nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Voraussetzungen für die Zahlung der Unfallversicherung sind: Bleibende körperliche Beeinträchtigungen, die länger als drei Jahre andauern und bei denen keine Verbesserung zu erwarten ist. Darüber hinaus muss die Ursache der Beeinträchtigung durch einen Unfall entstanden sein.

Wann Sie nach einem Unfall Leistungen aus Ihrer Unfallversicherung erwarten können, ist in den Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB) klar definiert. Demnach liegt ein Unfall vor, wenn Sie durch ein plötzlich von außen auf Ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleiden. Schädigungen durch Umwelteinflüsse oder durch Dauerbelastungen im Sport stellen also keine Unfälle im Sinne der Unfallversicherungs-Bedingungen dar. Schädigungen als Folge grob fahrlässigen Handelns sind dagegen gedeckt.

Einmalzahlung und Unfallrente

Die private Unfallversicherung schützt vor den oft existenzbedrohenden finanziellen Folgen eines schweren Unfalls. Kernstück der Unfallversicherung ist die Invaliditätsleistung: Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhalten Sie die vereinbarte Kapitalsumme. Damit können Sie Einkommenseinbußen auffangen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung behindertengerecht umbauen oder eine Umschulung zum notwendigen Berufswechsel finanzieren. Meist wird auch eine monatliche Rente für den Fall bleibender Gesundheitsschäden vereinbart. Die Höhe dieser Leistungen richtet sich nach dem Grad der Invalidität.

Tagegeld, Genesungssgeld, Todesfallleistung

Vor allem, wenn Sie beruflich selbstständig sind, ist ein Unfall oft mit Einkommensausfall verbunden. Als Selbstständiger sollten Sie im Rahmen Ihrer Unfallversicherung deshalb ein Krankentagegeld vereinbaren. Das Tagegeld wird für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bis zu einem Jahr nach dem Unfall gezahlt. Auch ein Genesungsgeld für die erste Zeit nach der Behandlung kann vereinbart werden. Das Genesungsgeld gibt es solange, wie Krankenhaustagegeld gezahlt wird; insgesamt maximal hundert Tage. Führt der Unfall innerhalb eines Jahres zum Tod, besteht Anspruch auf die versicherte Todesfallsumme. Die Hinterbliebenen werden so wenigstens finanziell entlastet.

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5 Insider-Tipps zur Unfallversicherung

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1. Unfallinvalidität
Faustregel zur Höhe der Invaliditätsgrundsumme bei 500% Progression: Mindestens das 3,5fache Ihres Jahresnettoeinkommens. Ergänzend kann eine Unfallrente miteingeschlossen werden, die lebenslang hilft, die laufenden Kosten zu decken.

2. Unfalltod
Faustregel zur Höhe der Todesfallsumme: Mindestens ein Jahresnettoeinkommen. Die Todesfallsumme kann nämlich bei voraussichtlicher Invalidität als Vorschuss vor Ablauf der meist 12monatigen Wartefrist abgerufen werden und so Einkommenseinbußen ausgleichen.

3. Faustregel zur Absicherung Ihrer Kinder
In der Unfallversicherung für Kinder ist eine Invaliditätsgrundsumme bei 500% Progression 100.000 Euro und eine Todesfallsumme von 10.000 Euro sinnvoll. Zusätzlich ist auch der Abschluss einer Krankenhauszusatz- und Pflegeergänzungspolice sinnvoll. Im Fall von Vollinvalidität muss die Versorgung über viele Jahre sichergestellt sein.

4. Tagegeld / Krankenhaustagegeld
Schließen Sie eine separate Krankentagegeldversicherung ab, die sowohl bei Unfall als auch bei Krankheit leistet.

5. Verzichten Sie…
…auf beitragspflichtige Sonderleistungen, die Ihren Vertrag nur verteuern.

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