Krankenhauszusatzversicherung

Krankenhauszusatzversicherung

Krankenhauszusatzversicherung – wenn Sie als Mitglied der Gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) ins Krankenhaus müssen, möchten Sie dann auch die allerbeste Behandlung, die Sie nur kriegen können? Jedoch kommt man in der Regel in das nächstgelegene, geeignete Krankenhaus, und wird vom jeweils diensthabenden Arzt (was nicht immer negativ sein muss) behandelt. Wenn man den Chef verlangt, muss man oft ein paar Euro draufzahlen.

Die Privilegien des Privatpatienten können auch gesetzlich Versicherte bekommen: Mit einer guten Krankenhauszusatzversicherung, die Einbett- oder Zweibettzimmerunterbringung bietet. FINANZTEST prüfte in der Ausgabe 12/2015 die Tarife aller private Krankenversicherer ohne Selbstbeteiligung und mit Alterungsrückstellung. Handeln Sie jetzt. Es gibt ein „zu spät“:

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Krankenhauszusatzversicherung sinnvoll oder nicht?

Wenn es für Sie als Mitglied einer Gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) drauf ankommt und Sie ins Krankenhaus müssen, möchten Sie dann auch die allerbeste Behandlung, die Sie nur kriegen können. Die Privilegien des Privatpatienten können auch gesetzlich Versicherte bekommen. Mit einer sehr guten Krankenhauszusatzversicherung.

Sie finden bei uns die besten Tarife. Die Auswahl ist somit einfach. Wir empfehlen nur Tarife mit Abrechnung über den Höchstsätzen der GOÄ und Übernahme der Mehrkosten für allgemeine Krankenhausleistungen bei der Wahl eines anderen, als auf der Einweisung genannten Krankenhauses. Damit Sie wirklich die beste Behandlung und das Krankenhaus Ihrer Wahl bekommen. Dafür haben Sie ja schließlich einen Zusatzversicherung.

  • Ganz wichtig ist Ihr Gesundheitszustand. Bitte beantworten Sie die Gesundheitsfragen auf dem Antrag akribisch genau. Das ist das beste Fundament für eine wirklich sorgenfreie Absicherung.
  • Prüfen Sie für sich, ob Sie unbedingt ein Einbettzimmer wün­schen, oder ein Zweibettzimmer auch in Ordnung ist. Im Leistungsfall ziehen Sie den größten Nutzen ohnehin aus der privatärztlichen Behandlung und ggf. der freien Krankenhauswahl.

Krankenhauszusatzversicherung – vom Spezialisten behandeln lassen können

Die medizinische Grundversorgung wird zwar durch die gesetzlichen Krankenkassen sichergestellt, doch was ist, wenn Sie als Patient im Krankheitsfall lieber rundum abgesichert sein möchten? Wenn Sie zu einem bestimmten Spezialisten möchten? Oder gegebenenfalls – bspw. im Krankenhaus – einen gewissen Komfort genießen wollen oder eine bestimmte Klinik auswählen möchten? Durch eine private Zusatzversicherung können Sie sich die freie Auswahl der Klinik und die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer sichern (mit Ausnahme reiner Privatkliniken, da die Vorleistung der Kasse erforderlich ist). Mit einer Krankenhauszusatzversicherung besteht zudem grundsätzlich Anspruch auf Behandlung durch den Chefarzt. Dies bedeutet, dass alle Untersuchungen, die Operationen und auch Visiten durch den jeweiligen Chefarzt ausgeführt werden können.

Wahlleistungstarife

Innerhalb der Krankenhauszusatzversicherung werden Wahlleistungs- und Restkostentarife unterschieden: Bei einer Zusatzversicherungen mit Wahlleistungstarif werden nur der Zuschlag für das Zwei- oder Einbettzimmer und die Kosten für die Chefarztbehandlung übernommen. Sucht ein Patient aus bestimmten Gründen nicht das nächstgelegene Krankenhaus bzw. das Krankenhaus, in das er überwiesen wurde, auf, sondern lässt sich in ein weiter entferntes Krankenhaus mit höheren Tagespflegesätzen einweisen, so werden die daraus resultierenden höheren Kosten nicht von der privaten Zusatzversicherung übernommen. Die Differenz zwischen den Tagespflegesätzen der beiden Krankenhäuser muss hier vom Patienten selbst gezahlt werden, da auch die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung dafür nicht aufkommt.

Restkostentarife – die exklusivere Wahl

Bei einer Krankenhauszusatzversicherung mit Restkostentarif wird zusätzlich auch der erhöhte Tagespflegesatz z.B. einer Uni-Klinik übernommen. Beim Restkostentarif werden also alle Kosten voll erstattet, nachdem die gesetzliche Kasse vorgeleistet hat. Beim Wahlleistungstarif hingegen lediglich die Chefarztbehandlung und der Zimmerzuschlag. Wer trotz privater Versicherung nur die Leistungen der gesetzlichen Kassen in Anspruch nimmt – also Mehrbettzimmer statt versichertem Einzelzimmer und Stationsarzt statt Chefarzt – erhält als Ausgleich ein Tagegeld.

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