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3. Juni 2016

Implantologie

Implantologie

Implantologie – die dentale Implantologie ist ein Fachgebiet in der Zahnheilkunde, das sich mit der Einpflanzung von k√ľnstlichen Zahnwurzeln in den Kiefer des Menschen befasst. Diese k√ľnstlichen Zahnwurzeln bilden nach einer Einheilungszeit von drei bis acht Monaten ein stabiles Fundament f√ľr festsitzenden Zahnersatz. √Ąsthetische Faktoren spielen dabei eine sehr bedeutende Rolle, da Implantate von au√üen nicht erkennbar sind und somit einen sehr nat√ľrlich wirkenden Zahnersatz erm√∂glichen.

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Kleine Geschichtskunde

1982 wurde die zahn√§rztliche Implantologie von der Deutschen Gesellschaft f√ľr Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde als Therapiemethode anerkannt. Sie basiert auf langj√§hrigen wissenschaftlichen Forschungen und hat sich seit dieser Zeit als erfolgreicher Bestandteil der Zahnmedizin fest etabliert. Immer mehr Menschen entscheiden sich heute f√ľr Implantate, da sie einen hervorragenden Ersatz f√ľr herausnehmbare Prothesen bilden sind und somit die Lebensqualit√§t enorm verbessern.

Vorteile der Implantologie

Da k√ľnstliche Zahnwurzeln im Kieferknochen fest verankert werden, ist ein Beschleifen der Nachbarz√§hne nicht mehr erforderlich. Ferner gibt es Implantate, die sofort belastet werden k√∂nnen. In diesem Falle bedeutet dies f√ľr die betroffenen Patienten, dass bei einem einzigen Behandlungstermin Implantate und Prothese gesetzt werden k√∂nnen.

Die dentale Implantologie erm√∂glicht die Insertion (Einsetzung) k√ľnstlicher Zahnwurzeln f√ľr festsitzenden Zahnersatz jeder Art, also Kronen, Br√ľcken und Prothesen. Ferner lassen sich auf diese Weise auch herausnehmbare Prothesen fixieren. Die Auswahl an Implantaten ist sehr gro√ü und sollte vor der Behandlung mit dem Zahnarzt eingehend er√∂rtert werden. Eventuell nicht ausreichend vorhandenes Knochenmaterial kann durch Knochenaufbauma√ünahmen entwickelt werden.

Mit der Implantologie lassen sich die bestm√∂glichen Ergebnisse in Bezug auf Kau- und Sprecheffizienz √ľber viele Jahre erzielen.

Einschränkungen der zahnmedizinischen Implantologie

Sie ist nicht f√ľr junge Menschen geeignet, deren Kiefer sich noch im Wachstum befinden. Auch bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes sollten Implantate eher nicht zum Einsatz kommen. Dies gilt ebenso f√ľr sehr schwere Erkrankungen wie Leuk√§mie und fortgeschrittene Leber- und Nierenleiden. Es ist daher sehr wichtig, den behandelnden Zahnarzt √ľber vorhandene Krankheiten und den Allgemeinzustand zu informieren.

Frank Sander

Frank Sander ist Gesch√§ftsf√ľhrer der testsiegertarife Service GmbH. Seine langj√§hrige Erfahrung bietet ihm fundiertes Wissen √ľber die Welt der Tarife f√ľr Zahnzusatzversicherungen. Seine Expertise gibt er in diesem Blog gerne an Sie weiter.

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